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Geschrieben von: Gametest
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 18:36 Uhr |
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Genre: Ego-Shooter/ Rollenspiel
Release: 23.10.2009
USK: 18
Einleitung:
Die Geschichte von Borderlands ist kurz und knapp erzählt: Mit einem von 4 Söldnern macht man sich auf dem Planeten Pandora auf die Suche nach der sagenumwobenen Kammer, die viele Schätze, unter anderem Technik, enthalten soll, welche von einer ausgestorbenen, hoch entwickelten Spezies entwickelt wurde.
Singleplayer:
Hat man sich dann für einen der vier Charaktere, nämlich Jäger, Soldat, Berserker und Sirene, entschieden, wird man direkt von einer Unbekannten per Video kontaktiert. Diese Person weist einem dann den Weg. Die Charaktere unterscheiden sich deutlich voneinander, in Hinsicht auf Skills, Fähigkeiten und Aussehen. Während z.B. der Berserker ein absoluter Nahkämpfer ist und mit seinem Action-Skill seine Fäuste sprechen lässt, kann sich die Sirene unsichtbar machen und schneller laufen, um damit ihre Gegner unbemerkt zu attackieren. Den Action-Skill, sowie andere, nützliche Fähigkeiten und den Umgang mit Waffen, kann man mit Fähigkeitspunkten, welche man ab dem fünften Level bekommt, erweitern, verbessern oder auch erst freischalten. Da jeder Charakter auch seine eigenen, bevorzugten Waffen hat, fallen die Skilltrees wirklich sehr unterschiedlich aus. So ist es gewährleistet, dass jeder so und mit den Waffen spielen kann, die er bevorzugt. Die Wahl beeinflusst das Spiel aber nicht positiv oder negativ, sondern nur die Spielweise. In der offenen Welt des Spiel, welche nicht aus einem ganzen Teil, sondern aus vielen verschiedenen Sektoren besteht, kann man der Hauptstoryquestreihe folgen, oder sich die Zeit mit unzähligen Nebenquests vertreiben. Die Gebiete fallen so unterschiedlich aus wie die Quests: Es gibt z.B. Eis-, Stadt-, oder Dschungelpassagen, in welchen man verschiedenste Such-, Kopfgeldjäger- oder sonstige Missionen machen kann. Glücklicherweise stößt man im Laufe der Geschichte auf die äußerst praktische Schnellreisefunktion, sowie auf zwei Wagen, nämlich den MG-und den Raketenwagen. Sie unterscheiden sich nur an Bewaffnung. Eine Gewaltige Vielfalt wird auch durch die riesige Auswahl an Waffen, nämlich rund eine halbe Million verschiedene(!), sichergestellt. Neben „normalen“ Waffen wie z.B. Sub Machine Guns, Snipern, Schrotflinten oder Panzerfäusten, gibt es auch noch solche, die Säure, Brände, Explosionen oder Elektroschocks zur Folge haben und die bereits angesprochenen Alien-Waffen. Sie verschießen Energieladungen und regenerieren ihre Munition von alleine. Die Waffen sind ausgesprochen gut gebalanced. Je mehr man eine Waffenklasse benutzt, desto mehr effektiver wird man damit. Des Weiteren gibt es verschiedenste Granatenmods, Energieschilde, Class-Mods, welche eurem Charakter noch mehr Fähigkeiten gewähren, und sogar Artefakte die euren Action-Skill um Säure etc. erweitern können. Diese Gegenstände können bis zu einer gewissen Stärke gekauft, sollten aber eher in Kisten in den Bereichen gesucht werden. Besonders das Vergleichen ist bei diesem Umfang an Waffen hilfreich und bei Borderlands komfortabel gemacht. Die Gegner sind genauso zahlreich und abwechslungsreich gestaltet und besitzen eigene individuell bevorzugte Waffen und Taktiken. Eine weitere Nützliche Sache ist es, dass wenn man seine gesamte Schild-Kapazität und Gesundheit eingebüßt hat, man, bevor man stirbt, noch um sein Leben kämpfen kann. Dann muss man in einer bestimmten Zeit einen Gegner töten um zwar wenige aber dennoch neue Energie zu erhalten. Sollte man dennoch den Löffel abgeben, wird man in diesem Gebiet ohne weitere Folgen aber kostenpflichtig respawnt.
Multiplayer:
Man kann die gesamte Story lokal zu zweit, oder Online zu viert spielen. Des Weiteren gibt es noch Duelle, in welchen man seine Mitstreiter herausfordern kann. Man sollte allerdings beim Sammeln von Gegenständen aufpassen, besonders, wenn man seine Mitspieler nicht kennt, denn es gibt kein System, dass Gegenstände fair aufteilt. Besonders gut gemacht ist es, dass man überall frei einsteigen und mitspielen kann, unabhängig von Level oder Fortschritt. Allerdings ist es nicht immer zu empfehlen, da man gegen viele Gegner dann keine Chance hat, aber dennoch effektiv auflevelt.
Grafik:
Borderlands besitzt eine Comic-Grafik, die zwar nicht gerade hoch detailliert ist, aber eins zu eins zu dem Spiel passt. Die Umgebungen sind schön schräg, aber dennoch irgendwie glaubwürdig dargestellt. Figuren, Waffen und Sonstiges fallen ebenfalls darunter. Das es keinerlei Ruckler oder Ähnliches gibt, fällt ebenfalls positiv auf.
Sound:
Schöne Geräusche, Musik und Stimmen.
Atmosphäre:
Die Atmosphäre ist zwar etwas „platt“, dennoch passend und weder unter- noch übertrieben. Hier besteht allerdings, wie beim Sound oder der Grafik, etwas Luft nach oben.
Steuerung:
Äußerst präzise, gut belegte Steuerung. Alternativ kann man noch weitere Einstellungen wählen.
Künstliche Intelligenz:
Das es in Borderlands keine wichtige Freund-KI gibt, bezieht sich das nachfolgende nur auf die Feind- KI. Die menschlichen Gegner sind eher dumm als Intelligent. Sie tüfteln eher wenige dynamische Bewegungen oder gute Überlegungen aus. Sie wehren sich zwar gut, bleiben jedoch oft lediglich stehen und taktieren kaum. Da gehen die Tiere schon etwas schlauer vor.
Umfang:
Gelungen, denn besonders die lange Spielzeit und der Koop-Modus motivieren enorm.
Fazit:
Technisch zwar nicht auf allerhöchstem Niveau, dennoch hoch faszinierend, spaßig und mit äußerst großem Suchtfaktor. Borderlands kombiniert Aspekte aus Shootern und Rollenspielen gekonnt und schafft so ein einzigartiges Spielgefühl.
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| Multiplayer: |
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| Grafik: |
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| Atmosphäre: |
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| Steuerung: |
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| Künstliche Intelligenz: |
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| Umfang: |
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| Durchschnitt: |
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| Gesamtwertung: |
90% |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. März 2012 um 20:18 Uhr |
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Geschrieben von: Gametest
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 20:10 Uhr |
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Genre: Third Person Shooter/ Open- World-Spiel
Release: 21.05.2010
USK: 18
Einleitung:
Man hat ihm Frau und Kind weggenommen um ihn zu erpressen, damit er die Mitglieder einer kriminellen Bande einfängt, der er selbst lange und intensiv angehört hat. Die Rede ist natürlich von John Marston. Irgendwann hat er die Bande jedoch verlassen und im Wilden Westen eine Familie gegründet. Jetzt kommen die Gesetzeshüter zu ihm und verlangen, dass er seine alten Freunde einfängt um so das Amerika des zwanzigsten Jahrhunderts sicherer zu machen. Im Gegenzug sollen ihm dann seine Verbrechen vergeben werden und er bekommt seine Familie zurück. Die Jagd beginnt allerdings durchwachsen…
Singleplayer:
Wie in anderen Open-World-Spielen kann man auch hier der Haupstory strikt folgen, oder sich mit wirklich zahlreichen anderen Sachen wie Minigames, Nebenmissionen und Herausforderungen auseinandersetzen. Diese sind typisch für den wilden Westen, wie zum Beispiel jagen, Schätze suchen, Kräuter sammeln, Poker, Black Jack etc. spielen, man kann sich betrinken, Banden in ihren Verstecken auflauern und auch vielen Leuten helfen. Der Freiheit sind absolut keine Grenzen gesetzt. Dabei erzählt das Spiel eine spannende, wendungsreiche aber auch traurige Story. Die Missionen sind sowohl abwechslungsreich als auch spanend und lassen keine Langeweile aufkommen. Der Wilde Westen wurde ideal eingefangen und wird mehr als glaubwürdig präsentiert. Schöne, höchst abwechslungsreiche Gebiete, zahlreiche und authentische Waffen wie diverse Revolver, Dynamit oder Scharfschützengewehre, diverse Pferde, Städte, interessante Charaktere etc, etc. Die hier gebotene, gigantische Vielfalt und die hohe Qualität lassen sich schwer beschreiben und sollten einfach gespielt werden. Man kann seine Figur dann noch mit Outfits erweitern. Manche gewähren spezielle Fähigkeiten, wie die Möglichkeit beim Poker zu schummeln. Des Weiteren gibt es Medizin, für den Fall angeschossen zu sein, Sachen, die es Pferden erlauben kurzzeitig unendlich Ausdauer zu haben sogar eine passende Schnellreisefunktion ist mit dabei. Das hier Beschriebene spiegelt nicht den gesamten Inhalt des Singleplayers wider, sondern nur eine Auswahl aus einer riesigen Palette an Sachen, die man tun und lassen kann.
Multiplayer:
Es gibt zahlreiche Modi wie den freien Modus, in dem man sich mit Anderen im gesamten Gebiet aufhalten und z.B. Bandenverstecke ausräumen kann, PvP, TDM, CTF, Koop-Missionen und, und, und. Dabei halten Teile der Welt als Maps her und wurden nicht verändert, was auch nicht nötig ist, denn es gibt viele Maps und sie sind sehr gut. Des Weiteren gibt es auch hier zahlreiche Waffen, die man sich im Freien Modus zwar erst freispielen muss, die aber zum Beispiel bei TDM vorgegeben und direkt beim Spawn verfügbar sind. Andere können dann von Gegnern oder auf der Map aufgehoben werden. Man kann diese Waffen dann mit Herausforderungen Gold machen. Es gibt noch andere Herausforderungen die sich auf verschiedenste Bereiche beziehen. Des Weiteren stehen ein Levelsystem mit fünf Prestigestufen, viele Reittiere, Charaktere sowie Titel zur Verfügung. Auch die lassen sich unterschiedlich freischalten. Man kann den gesamten Multiplayer auch Offline, im LAN-Modus spielen. Dabei lässt sich der gesamte Multiplayer sehr gut spielen, macht viel Spaß und ist bis auf wenige Ausnahmen fair.
Grafik:
Atemberaubend schöne, vielfältige Landschaften, enorme Liebe zum Detail, hohe Qualität und, außer sehr geringem Kantenflimmern, keine Grafikfehler.
Sound:
Wunderbare Musik, authentische Sounds, geniale Sprecher und eine sehr gute Synchro, leider nur auf Englisch, untermalen alles ideal.
Atmosphäre:
Einfach nur brilliante ,ausgezeichnete und sehr authentische Atmosphäre.
Steuerung:
Der Wohl größte und nahezu einzige Kritikpunkt bei Red Dead ist die Steuerung. Schießen und reiten gehen zwar sehr leicht und präzise von der Hand, aber das Deckungssystem und die Nahkämpfe sind hakelig, langsame Bewegungen sind unpräzise und das klettern kann man ebenfalls als hakelig bezeichnen.
Künstliche Intelligenz:
Die Gegner agieren Stets klug und taktisch und versuchen einem jederzeit das Leben möglichst schnell auszuhauchen. Auch die Freund-KI kann sich sehen lassen. Die Tiere der Welt bewegen sich absolut realistisch.
Umfang:
Riesiger Singleplayer-Spielinhalt + Grandioser Multiplayer = Perfekter Umfang!
Fazit:
Eines der Wohl besten Open-World-Spiele aller Zeiten zeigt, wie gut ein Spiel heutzutage sein kann. Tolle Technik, riesiger Inhalt und alles ideal umgesetzt. Bis auf Macken in der Steuerung stimmt einfach alles. Als Videospieler kommt man an Red Dead Redemption einfach nicht vorbei.
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| Steuerung: |
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| Umfang: |
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| Durchschnitt: |
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| Gesamtwertung: |
94% |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 15. März 2012 um 20:11 Uhr |
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Geschrieben von: Gametest
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Dienstag, den 06. März 2012 um 21:08 Uhr |
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Genre: Ego-Shooter
Release: 17.10.08 (PS3); 23.08.07 (X360, PC)
USK: 18
Einleitung:
Über der Wasseroberfläche war es Andrew Ryan, dem Gründer von Rapture, einfach zu trist und zu "geregelt". Deswegen entschließt er seine eigene Stadt auf dem Meeresboden zu gründen und aufzubauen, wo man sich als Bürger, Wissenschaftler oder Künstler nicht allzu vielen und moralischen Regeln beugen muss. Leider hat es die Wissenschaft ein wenig übertrieben, in Hinsicht auf Körperverändernde Maßnahmen, so dass jetzt die gesamte Bevölkerung von Rapture Zombies gleicht, und, dass alle Versuchen das Elixier, dass alle diese Veränderungen erst ermöglicht hat, zu bekommen, koste es, was es wolle. Man geht sogar über Leichen. Man selbst schlüpft in die Rolle von einem jungen Mann namens Jack, stürzt mit einem Flugzeug ab und muss nach Rapture fliehen, denn es ist auf dem Meer die einzige Zuflucht. Man hat allerdings mehr mit dieser Stadt zu tun, als man am Anfang vielleicht noch denken mag.
Singleplayer:
Also geht es mit Hilfe einer Tauchkugel ab nach unten in das einstige Paradies Rapture, das jetzt aber langsam und deutlich immer mehr zerfällt, weil nahezu alle dort lebenden Menschen den Verstand verloren haben und dauerhaft Amok laufen. Das gesamte Setting des Spiels sind die späten fünfziger Jahre. Es warten zahlreiche, spannend aufgebaute Level auf einen in denen man sich austoben kann. Die Missionen sind abwechslungsreich, können aber, besonders für Anfänger etwas abschreckend sein, weil manchmal einfach die Übersicht fehlt, was besonders in Suchmissionen verheerend sein kann. Aber mit etwas Geschick und mit Hilfe des hilfreichen Kompasses findet man trotzdem immer den Weg. Dabei kann man stur der Haupthandlung folgen, oder sich noch feinere Details über die Geschichte beschaffen, indem man Audiotagebücher sammelt. Auf denen wird von den Bewohnern Raptures viel Interessantes erzählt. Dabei bekommt man in den Levels von der Stadt sehr viel mit. Sei es das Medizinzentrum, die riesige, mit Bäumen betriebene Sauerstoffanlage oder das gewaltige Kraftwerk. Kein Level gleicht dem anderen und jedes bietet eine individuell spannende Architektur. Es gibt zahlreiche Waffen, wie zum Beispiel eine Schrotflinten und ein Maschinengewehr, aber auch eine Armbrust und den so genannten "Chemowerfer". Er "speit" zum Beispiel Feuer oder versprüht eine Gefrierladung, denn für jede Waffe gibt es drei verschiedene Munitionsarten. Die Waffen kommen allerdings erst nach und nach ins Inventar, sowie die Körperverändernden, sogenannten Plasmide, die äußerst viel Abwechslung in Shooter-Alltag bringen, denn sie funktionieren als eine wirksame Alternative zu den gewöhnlichen Schusswaffen. So kann man Blitze oder Flammen schleudern, seine Gegner hypnotisieren oder sogar Sicherheitssysteme, wie z.B. Kameras und Geschütztürme manipulieren. Diese und weitere Maschinen wie Verkaufsautomaten für Munition etc. kann man alternativ aber auch hacken. Dabei erweist sich das Hack-Minispiel als schwierig und ist auf die Länge gesehen nervig. Zum Glück ist die Möglichkeit des Aufkaufs des Hackens gegeben. Mit den Waffen, Plasmiden und Körpertonikas, ebenfalls Körperverändernde Materialien, welche mehr in Richtung von Skills gehen, kommen viele Rollenspielaspekte mit ins Spiel. So muss man sich entscheiden, welche Waffe man verbessert und welche Tonika man auswählt. All das kann, je nach Spielweise, lebensrettend sein. Ein weiteres Highlight des Singleplayers sind auch die Bosskämpfe. Davon warten viele und einfallsreiche auf den Spieler sowie die spannenden Zwischenbosskämpfe gegen die "Big-Daddys". Sie sind der Beschützer der "Little Sisters", dem Kernelement von Rapture, denn sie sammeln das sogenannte Adam, die Droge, die den ganzen Wahnsinn um die Körperveränderungen erst ermöglichte. Die Story kann Anfangs abschreckend wirken, aber wenn man dazu bereit ist dieses etwas Merkwürdige zu akzeptieren, wartet eine äußerst spannende, wendungsreiche und intelligente Story auf einen. Rapture wird euch eine Weile beschäftigen. Die Spieldauer beträgt, je nach Schwierigkeitsgrad etwa 10-15 Stunden. Wenn man allerdings alles sammeln und erfahren möchte kann durchaus mit dem Doppelten gerechnet werden.
Grafik:
Die Grafik mag für heutige Standards etwas veraltet wirken, aber da das Spiel von 2007 ist und die Grafik damals noch bahnbrechend war, fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Dennoch ist die gesamte Spielwelt mit ihren Charakteren und Umgebungen intelligent und detailreich gestaltet und wirkt, gerade wegen dem wahnsinnigen Thema von BioShock, sogar irgendwie einladend. Es gibt keine Ruckler oder Ähnliches, auch die Framerate geht nie herunter. Die gewünschte Horroratmosphäre wird durch die Grafik gekonnt in Szene gesetzt.
Sound:
Wunderbare Musik aus den Fünfzigern, tolle und glaubwürdige Geräusche und wirklich geniale Sprecher lassen in Sachen Sound keine Wünsche offen.
Atmosphäre:
Durch den Sound und die wunderbar gestalteten Level ist immer eine höchst packende, spannende aber auch glaubwürdige Atmosphäre vorzufinden. Selbst das Setting mit der Unterwasserstadt wurde konsequent genial umgesetzt. Zahlreiche Horrormomente im Spiel tragen zu dieser beklemmenden Atmosphäre bei.
Steuerung:
Mit dem Gamepad absolut leicht und präzise zu steuern. Es gibt keine "dumme" Tastenbelegung oder gar Schwierigkeiten. Die Steuerung wirkt sehr gut durchdacht. Hilfreich ist zum Beispiel, dass das Spiel bei der Waffen- oder Plasmidwahl angehalten wird.
Künstliche Intelligenz:
Die künstliche Intelligenz ist bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Die Gegner gehen taktisch vor, holen Verstärkung oder verarzten sich bei Bedarf. Manche, besonders die Nahkämpfer unter den Gegnern, sind aber eher nur zum "Wegknallen" und laufen unkoordiniert auf einen zu. Wenn man sich nicht den Situationen anpasst, zum Beispiel nur auf einem Fleck stehen bleibt, können einem die Treffsicherheit und die Intelligenz schnell zum Verhängnis werden.
Umfang:
Gelungener Umfang, besonders dadurch, dass das Spiel bereits für 20 oder 10 Euro erhältlich ist.
Fazit:
BioShock ist ein sehr gutes Spiel und kann wirklich von jedem ohne Bedenken gespielt werden. Da wirklich nie Langeweile aufkommt, lohnt es sich wirklich, für alle und sogar für jene, die normalerweise nicht dazu bereit sind, mal über den Tellerrand des Einheitsbreis hinüber zu schauen. Man bekommt eine geniale Story und Stimmung präsentiert, die absolut fesselnd und einzigartig sind. Trotz oder gerade wegen des ungewöhnlichen Themas ist BioShock höchst faszinierend und auf jeden Fall einen Blick wert.
| Singleplayer: |
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| Multiplayer: |
Nicht vorhanden. |
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| Sound: |
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| Atmosphäre: |
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| Steuerung: |
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| Künstliche Intelligenz: |
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| Umfang: |
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| Durchschnitt: |
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| Gesamtwertung: |
92% |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. März 2012 um 19:08 Uhr |
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Wer ist online
Wir haben 3 Gäste online
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